Im Rahmen der Demokratiebildung fand an der WRS eine Juniorwahl zur Landtagswahl statt und zahlreiche Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der simulierten Wahl.

Bei der Erststimme, mit der ein Direktkandidat beziehungsweise eine Direktkandidatin gewählt wird, lag die CDU mit 33,5 % deutlich vorne. Auf dem zweiten Platz folgen Die Grünen mit 17,6 %, dicht gefolgt von der SPD, die 16,3% erhielt. Die FDP kam auf 14,2 %. Dahinter lagen die AfD bei 9,2 % sowie Die Linke mit 7,5 %.

Ein etwas anderes Bild zeigte sich bei der Zweitstimme: hier lagen Die Grünen mit 23,4 % vorne, gefolgt von der CDU mit 21,8 %. Die FDP erhielt 13,8 %, während die SPD auf 12,1 % kam. Die AfD erreichte 11,3 %, gefolgt von Die Linke mit 4,6%. Weitere Stimmen entfielen auf kleinere Parteien, die insgesamt 14,56% erzielten.

Die im Rahmen des GGk-Unterricht durchgeführte Juniorwahl ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, den Ablauf demokratischer Wahlen praktisch kennenzulernen. Gleichzeitig fördert sie das Interesse an Politik und die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. Die Ergebnisse der Schulwahl haben zwar keinen Einfluss auf das tatsächliche Wahlergebnis, geben jedoch einen interessanten Einblick in die politischen Präferenzen junger Menschen.

Foto: Hauck